OutDry Extreme

OutDry Extreme - (c) Columbia

 

Viele Outdoor-Fans kennen das: Nasse Flecken auf der teuren, wasserdichten Membran-Kleidung und die Frage: Dringt die Nässe auch bis nach innen durch? Das ist zwar meistens nicht der Fall, weil nur die Imprägnierung der obersten Textilschicht versagt, aber es sorgt immer für ein ungutes Gefühl auf Tour. Dieses Problem hat Columbia nun zusammen mit OutDry gelöst. Mit der neuen Technologie OutDry Extreme ist es erstmals gelungen, das patentierte OutDry-Prinzip für Textilien nutzbar zu machen. Dafür stellen die „Waterproof-Spezialisten“ von OutDry den bisherigen Aufbau für wasserdichte und atmungsaktive Outdoor-Kleidung auf den Kopf.

Die Membran liegt bei OutDry Extreme nämlich außen. Die Vorteile: Es gibt keine äußere Gewebeschicht, die sich mit Wasser vollsaugen kann. Regentropfen perlen einfach ab. Zusätzlich sind alle freiliegenden Nähte sorgfältig von außen getaped und versiegelt. Zum Schutz vor Beschädigungen ist die Membran mit einer Kunsstoffstruktur überzogen, die die Abriebfestigkeit der Jacke optimiert, aber gleichzeitig Feuchtigkeit von innen durchlässt. Gleichzeitig wird auf der Innenseite der Membran eine atmungsaktive Gewebeschicht mit angenehmer Haptik laminiert. Sie leitet innen entstehende Feuchtigkeit direkt durch die Membran nach außen. Dieses neue Prinzip erlaubt optimalen wasserdichten Schutz von außen und ein sehr angenehmes, atmungsaktives Material im Inneren der Kleidung.

Infos zur Regenhose mit der neuen OutDry Technik

 

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.