5 Tipps für Skitouren mit gutem Gewissen

Auf die Felle, fertig, los! Aber bitte mit Rücksicht - 5 Tipps für Skitouren mit gutem Gewissen - (c) Hansi Heckmair Medres für Ortovox

Skitourengehen hat in den vergangenen Jahren immer mehr Freunde gewonnen. Gerade in diesem Winter zieht es immer mehr Skifahrer von der Piste in die Natur. Und so heißt es: „Auf die Felle, fertig, los! Aber bitte mit Rücksicht.“

Fünf Tipps für verantwortungsbewusste und naturverträgliche Traumtage auf Skitour

  1. Mit der Natur
    Bewahren und schützen, was wir lieben: Die Leidenschaft - Freeriden, Skitouren, Naturerlebnisse – ist unumstößlich mit dem Erhalt der Bergwelt verknüpft. Reflektiere den „Konsum“ der Natur genauso bewusst wie dein Handeln im Alltag.
  2. Bewusste Planung im Corona-Winter
    In Zeiten von Reise- und Kontaktbeschränkungen und der Umwelt zuliebe: Schenken Sie nahen Umgebung mehr Aufmerksamkeit. Und das ganz bewusst: Es gibt Hot Spots, die unter Überfüllung ächzen. Die Lösung: azyklisch auf Tour gehen, andere Ziele aufspüren – oder sogar manchmal verzichten.
  3. Spuren legen
    Als Tourengeherinnen und Tourengeher hinterlassen wir Spuren in der Natur - wir bestimmen, wie sie aussehen. Es sollte zur Grundhaltung eines jeden Skitourengehers zählen, diese so gering wie möglich zu halten. Hinterlasse keinen Müll am Berg, respektiere Schutzzonen (auch in der Nacht), umgehe Futterstellen und jungen Baumbestand.
  4. Gemeinschaft leben – auch mit Social Distancing
    Das Skitourengehen ist ein Gemeinschaftserlebnis. Mit Freunden unterwegs sein ist nachhaltiger bei der Anreise, sicherer im Notfall und bereichernder für das Erlebnis. Aber bitte beachte die aktuellen Regelungen, wie viele Haushalte zusammenkommen dürfen. Gemeinschaft bedeutet auch: Unterstütze die Menschen vor Ort mit einer Einkehr in der Hütte (wenn dies wieder möglich ist) oder nach der Tour im Tal. 
  5. Sicher unterwegs
    Sei vorbereitet! Jede Wintersportlerin und jeder Wintersportler sollte in regelmäßigen Abständen sein Wissen in Sachen Lawinen- und Schneekunde und den Umgang mit der Notfallausrüstung schulen. Praktische Kurse sind die erste Wahl, aber auch digital bietet das Safety Academy Lab Snow von Ortovox eine multimediale Plattform, damit Sie auch von zu Hause Ihr Wissen auffrischen können.

Über die ORTOVOX Safety Academy:
Ob auf Skitouren oder beim Freeriden: Wer ins ungesicherte Gelände geht, muss das Lawinenrisiko abschätzen können. Eine sorgfältige Planung, angepasstes Verhalten im Gelände und die Erfahrung, potenzielle Gefahrenstellen erkennen zu können, sind die Grundlage für die Sicherheit auf Tour. Um dieses Wissen zu vermitteln, bietet Ortovox seit 2008 in Kooperation mit Bergschulen Sicherheitstrainings und LVS-Trainings für Einsteiger und Fortgeschrittene an. Dieses Angebot ist Teil der Safety Academy. Sie steht für eine vollumfängliche Sicherheitsausbildung und gilt als weltweit größte Ausbildungsinitiative zur alpinen Sicherheit – im Sommer wie Winter, digital wie gedruckt.

Auf die Felle, fertig, los! Aber bitte mit Rücksicht - 5 Tipps für Skitouren mit gutem Gewissen - (c) Hansi Heckmair Medres für Ortovox
Auf die Felle, fertig, los! Aber bitte mit Rücksicht - 5 Tipps für Skitouren mit gutem Gewissen - (c) Max Dräger Hires für Ortovox
Auf die Felle, fertig, los! Aber bitte mit Rücksicht - 5 Tipps für Skitouren mit gutem Gewissen - (c) Max Dräger Hires für Ortovox
Auf die Felle, fertig, los! Aber bitte mit Rücksicht - 5 Tipps für Skitouren mit gutem Gewissen - (c) Max Dräger Hires für Ortovox
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Auf die Felle, fertig, los! Aber bitte mit Rücksicht - 5 Tipps für Skitouren mit gutem Gewissen - (c) Max Dräger Hires für Ortovox

Über den Autor

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Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.