Raus in die Natur! - Der Wandertrend kommt wieder

Raus in die Natur! - Der Wandertrend, wie hier am Lahnwanderweg, kommt wieder - (c) Jörg Bornmann

Lange Zeit wirkte es wie eine etwas verschrobene Tätigkeit im Urlaub. Lieber ältere Leute gaben sich dieser Tradition hin und schienen etwas Positives daran entdecken zu können. Der moderne Urlauber wähnte sich aber eher am entspannenden Strand mit einem Cocktail in der Hand und der Aussicht auf ein prächtiges Palmenpanorama. Wandern kommt wieder. Junge Menschen entdecken den Aktivurlaub wieder und liebes es an der Natur sein zu können. Das haben sie in ihrem Arbeitsalltag nicht und deshalb wird der Wanderurlaub plötzlich zum Trend des Urlaubsjahres 2017. Schuhwerk an und los geht's. Die Schönheiten der Natur lassen sich so ideal entdecken und dabei kann alleine, zu zweit oder mit der Familie gewandert werden.

Gesundheitliche Vorteile des Wanderbooms
Wandern kann den Körper auf verschiedene Arten stärken. Prinzipiell handelt es sich um eine sportliche Aktivität, die Menschen aller Altersklassen gleichermaßen gut ausführen können. Die ganze Familie profitiert, was den Wandersport so flexibel macht. Welche anderen Sportarten können schon von der ganzen Familie gleichzeitig ausgeübt werden? Die Bewegung an sich macht schon glücklich, denn die ausgeschütteten Endorphine sorgen dafür, dass wir uns nach der Tageswanderung einfach gut fühlen. Das wiederum beeinflusst unsere Psyche und lässt uns mit der körperlichen Anstrengung den mentalen Alltagsstress abbauen und vergessen. Das Herz-Kreislaufsystem profitiert massiv von einer Wanderung, denn der Sauerstofftransport wird angeregt und der Blutdruck gesenkt. Obendrein kann auch präventiv gegen Osteoporose gewandert werden. Es ist praktisch eine Kur für unseren geschundenen Körper, die er uns mit Lebensjahren danken wird. Das Spielerische muss aber während einer Wanderung nicht fehlen. Mobile Casino Spiele bei Schmittcasino.com sorgen für Unterhaltung auch in der abgelegensten Wanderpause.

Über Stock und Stein zur Erholung
Für viele Wanderer steht der Spaß an der Natur und die gefühlte Erholung mit diesem Alltagsausgleich im Vordergrund. Im oftmals grauen Büroalltag sind die Begegnungen mit der Natur oft selten. Viele Angestellte würden sich auch hier von den Unternehmen mehr Möglichkeiten wünschen, sich in den Pausen aktiver zu Erholen. Schon ein kurzer Lauf von etwa einer halben Stunde hilft und erfrischt den Geist. In unseren Großstädten in dieser Form aber kaum möglich. Umso wichtiger sind die Auszeiten am Wochenende oder im Urlaub um den Kontakt mit der Natur aufnehmen zu können. Viele verknüpfen auch Momente der Selbstfindung mit dem Wandern, da es ein "Zur-Ruhe-kommen" innehat, in dem Gedanken, die sonst oft verdrängt werden, einmal zugelassen werden können. Nicht zuletzt deshalb ist die ungemeine Popularität des Jakobswegs in den letzten Jahren zu erklären. Hier spielt die Selbstfindung in spiritueller Weise eine tragende Rolle.

Mit der richtigen Kleidung auf die richtigen Strecken
Da die Wanderstrecke an die körperliche Konstitution und das Alter des Wanderers angepasst werden kann, muss niemand befürchten die Leistung nicht bringen zu können. Von leichten Spaziergängen bis hin zu anstrengenden Bergtouren ist die ganze Palette möglich. Die richtige Kleidung, im Besonderen das passende Schuhwerk, sollte für die Tourenwanderung besorgt werden. Die Schuhe müssen passen und sollten bequem sein. Blasen kann niemand auf seiner Wanderung gebrauchen. Ansonsten muss für alle Wetterlagen vorgeplant werden. Die Kleidung sollte funktional und leicht verstaubar sein. Dann kann unbeschwert für ein paar Tage der Alltag zurückgelassen werden. Die Metamorphose vom Senioren-Sport zum Outdoor-Abenteuer ist geschafft.

 

Raus in die Natur! - Der Wandertrend, wie hier am Lahnwanderweg, kommt wieder - (c) Jörg Bornmann

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.