Machen Sie mit - Die besten Wandergebiete von Frankreich

Frankreich hat eine Menge großartiger Wanderwege zu bieten

Der Winter bringt kalte Temperaturen, schneidenden Wind, Frost und Schnee mit sich. Diese Faktoren können dazu führen, dass selbst der tapferste Outdoor-Fan sich lieber zu Hause verkriecht. Andere dagegen betrachten die Wetterverhältnisse als besondere Herausforderung oder empfinden sie nicht einmal als störend. Im Winter muss man sich jedenfalls an die Wetterbedingungen anpassen, wenn man etwas erleben möchte, und das gilt besonders für Wanderer. Für Menschen, die gern neue Gegenden erkunden, bringt der Winter nur noch mehr Gelegenheiten und motiviert sie zusätzlich dazu, Neues auszuprobieren. Wenn auch Sie gern wandern und diesen Winter noch auf der Suche nach ein paar spannenden Gebieten in Frankreich sind, dann lesen Sie weiter.

Frankreich hat eine Menge großartiger Wanderwege zu bieten. Nichts geht über eine Wanderung auf dem Mont Blanc, denn dieser Berg bietet ein paar der besten Routen überhaupt. Dank einer Höhe von 4810 Metern steht man vor echten Herausforderungen und bekommt zu jeder Jahreszeit eine gute Aussicht geboten. Für diese Art von Wanderung muss man allerdings in Topform sein und unbedingt einen Führer mitnehmen. Für weniger erfahrende Wanderer gibt es allerdings auch einfache Routen und Berghütten, auf denen man sich zwischendurch immer wieder ausruhen kann. Wer direkt nach einer einfacheren Strecke sucht, dem wird der Cirque de Gavarnie gefallen. Dieser Nationalpark in den Pyrenäen ist leicht zugänglich, und die Wanderstrecke ist ein simpler Kreis, der im Dorf Gavarnie beginnt. Die Strecke ist nicht zu steil, daher kann man fast von einem Spaziergang statt von einer Wanderung sprechen. Die Strecke eignet sich also perfekt für Leute, die noch nicht viel Erfahrung in Sachen Wandern haben. Der Wanderpfad Brèche de Roland dagegen gilt als Strecke für Experten.

Ein weiterer beliebter Ort zum Wandern sind die Berge von Béarn in der Nähe von Lourdes in den Pyrenäen. Diese abgelegener und ruhige Gegend sieht besonders im Schnee toll aus. Es gibt Hügel und Berge, die man erkunden kann. Waldgebiete, Schluchten sowie Wasserfälle, und auch viele andere Naturschauspiele sorgen für einen gelungenen Wandertag mit vielen kleinen Bauernhöfen in der Umgebung. Und wenn Sie auch eine Übernachtungsmöglichkeit auf der Wanderroute suchen, sollten Sie sich in den ländlichen Regionen von Alsace umsehen. Die Hügel führen Sie durch verschiedene Dörfer, wo es in der wärmeren Jahreszeit eine Menge interessanter Pflanzen zu sehen gibt. Die 3 Kilometer lange Wanderung von Riquewihr nach Mittelwihr eignet sich besonders gut für Menschen, die keine allzu anspruchsvolle Strecke zurücklegen möchten. Die 6 Kilometer lange Route von Mittelwihr nach Kaysersberg ist dagegen herausfordernder.

Nach einer langen Wanderung in der Kälte durch Hügel und Wälder - ob nun für Anfänger oder Fortgeschrittene - kann man sich mitunter erschöpft fühlen. Jetzt ist es also an der Zeit, eine Pause einzulegen und sich auszuruhen. Vielleicht übernachten Sie auf einer Hütte, besuchen ein Café oder übernachten in einem Hotel. Und es gibt keinen Grund, den Tag ohne ein wenig Unterhaltung ausklingen zu lassen. Kasinospiele können für perfekte Entspannung im Warmen sorgen, nachdem man einen ganzen Tag in der Natur verbracht hat. Ein Kasino findet man an unterschiedlichen Orten in Frankreich. Das Casino De Divonnes Les Bains in Divonnes-Le-Bains in Auvergne-Rhone-Alpes ist eine beliebte Spieleinrichtung in der Nähe der Schweizer Grenze. Wenn man ohnehin in dieser Gegend gewandert ist, bietet es sich an, in diesem Hotel zu übernachten. Im Blog von Lucky Nugget können Sie die Artikel kommentieren und bei aktuellen Kasinothemen mitreden. Vor Kurzem wurde dort über das berühmte De Divonnes berichtet. Wandern ist eine Mischung aus Spaß und Herausforderungen, und mit diesen wertvollen Tipps sind Sie optimal auf winterliche Ausflüge vorbereitet.

 

Frankreich hat eine Menge großartiger Wanderwege zu bieten

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.