Winterzauber im Bayerwald –„Vom Wald das Beste!“

Langlaufen in der Ferienregion (© Marco Felgenhauer, Woidlife Photography, Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald)

Ob auf der Piste, der Loipe oder abseits davon: Auch im Winter erwarten die Gäste der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald spannende Freizeitaktivitäten für Groß und Klein

Er hat lange auf sich warten lassen, aber jetzt ist er endlich da: Der erste „richtige“ Schnee des Winters! Für Urlauber der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald ist das ein besonderes Glück: Unzählige Freizeitangebote warten nur darauf, erkundet zu werden. Auf den Langlaufloipen, auf den familienfreundlichen Mittelgebirgspisten, beim Winterwandern auf Arber und Lusen, beim Schneeschuhwandern oder Rodeln bleiben keine Wünsche offen.

Pistenvergnügen für Groß und Klein

Besonders schneesicher ist die Gemeinde Mauth/Finsterau, wo die Loipen als erstes gespurt waren. Aber auch die restlichen zwölf Gemeinden der Ferienregion am Nationalpark Bayerischer Wald glitzern mittlerweile schneeweiß. Für Wintersportfans geht es beispielsweise auf 10 wunderschönen Pistenkilometern rund - auf dem Snowboard oder mit den Skiern. Die Skigebiete eignen sich besonders gut für Familien mit Kindern. Hier gibt es sowohl einfache Strecken und Kinderbereiche für die ganz Kleinen, als auch erste Herausforderungen und Pisten für Fortgeschrittene, zum Beispiel in den Fun Parks am Glasberg oder dem Reichenberg. Für Langlauffans stehen zahlreiche, bestens präparierte Loipen bereit. Auf ausgiebigen und fordernden Touren lässt sich der Winter hautnah erleben. Das Beste: Alle Loipen (auch die Nachtloipen) stehen den Gästen kostenfrei zur Verfügung. Eine Übersicht über die Loipen in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald finden Sie hier.

Besonders praktisch ist der neue Online-Schneebericht, der Urlauber immer tagesaktuell über die Schneeverhältnisse in der Ferienregion informiert und per E-Mail abonniert werden kann. Mehr Infos hier

Wer es etwas ruhiger mag, kommt in der Ferienregion auf Hunderten Kilometern geräumten Winterwanderwegen voll auf seine Kosten: Von einfachen Spaziergängen über Panorama- und längere Bergtouren ist alles geboten. Verschneite Täler und der "Urwald" im Nationalpark Bayerischer Wald sind gerade auch im Winter eine Reise wert. Besonders die Ausicht vom Großen Arber, dem "König des Bayerischen Waldes", dem Rachel oder auch Lusen sind besondere Highlights, das sich Urlauber nicht entgehen lassen sollten.

Schneeschuhtouren und Winterwanderwege – der Guide im praktischen Pocket-Format

Auf Schneeschuhen gemütlich durch den Winterwald wandern, ist für jedes Alter geeignet. Kaum eine Sportart ist so gesundheitsfördernd und kreislaufschonend. Ob in einer geführten Gruppe oder ganz individuell in der Region unterwegs – die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald hält in unterschiedlichen Längen und verschiedenen Schwierigkeitsstufen für jeden die passende Tour bereit.

Die besten Schneeschuhtouren und Winterwanderwege sind nun in einen handlichen Pocketguide zusammengefasst. Dieser kann ab sofort auf der Homepage oder auch telefonisch bei der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald bestellt werden.

Für Kinder bedeutet der Winter in der Ferienregion Bayerischer Wald Freiheit in der Natur: Herumtollen im Schnee mit Schneeballschlacht und Schneemannbauen, Rodeln vom nächst gelegen Hang hinab oder auf präparierten Rodelbahnen. Und die leichten bis mittelschweren Hänge der Skigebiete sind ein perfektes Übungsgelände für die Kleinen, um sich am Spaß auf den Skiern zu üben. Gemütlicher wird es nur bei einer kuscheligen Pferdeschlittenfahrt: Eingehüllt in warme Decken lässt sich die Winterlandschaft am komfortabelsten genießen.

Langlaufen in der Ferienregion (© Marco Felgenhauer, Woidlife Photography, Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald)

Über den Autor

Jörg Bornmann

Als ich im April 2006 mit Wanderfreak an den Start ging, dachte noch keiner an Blogs. Viele schüttelten nur ungläubig den Kopf, als ich Ihnen von meinem Traum erzählte ein reines Online-Wandermagazin auf den Markt zu bringen, welches eine hohe journalistische Qualität aufweisen kann, eine Qualität, die man bisher nur im Printbereich kannte. Mir war dabei bewusst, dass ich Reisejournalisten und Spezialisten finden musste, die an meine Idee glaubten und ich fand sie.