Ski amadé - Auf die Plätze, Achtung, fertig, los

Bei Ski Amadé sind Kinder und Jugendliche die Stars - (c) Ski Amadé

Ski amadé, das sind fünf Skiregionen, 760 Kilometer Pisten, 270 Liftanlagen sowie 260 Skihütten und Bergrestaurants. Die Salzburger Sportwelt, Schladming-Dachstein, Gastein, Hochkönig und das Großarltal gehören zu Österreichs größtem Skiverbund Ski amadé.

Nach einem Rekordwinter 2017/18 folgen nun Rekordinvestitionen von 108 Millionen Euro in den Ski amadé-Regionen. Neue Lifte in Gastein, Snow Space Salzburg und eine Verbindung zur Region Hochkönig und Maria-Alm sind geplant. „Wir gehören längst zu den modernsten Skidestinationen und bauen diesen Vorsprung weiter aus“, sagt Christoph Eisinger, der Geschäftsführer von Ski amadé. Zum Skiverbund gehören insgesamt 760 Pistenkilometer, von denen über 90 Prozent technisch beschneit werden. Für 2018/19 werden wieder mehr als 21 Millionen in die Beschneiungsanlagen investiert.

„Ski amadé – made my day“ bietet neue Highlight-Tage zum Beispiel für die Ladies Week oder für Kleingruppen mit maximal zwölf Teilnehmern in allen Ski amadé-Regionen. Die Tagespakete sind so interessant wie unterschiedlich: E gibt Touren mit einem professionellen Skiguide, Yoga, Frühstück, Dinner in der Gondel oder Bergbahn, Kräuterworkshops, Sektfrühstück, Besuch des Eispalasts, Hütteneinkehr, Schneeschuhwanderungen, Wellness, Flying Fox, Rodelpartie ins Tal sowie Kaffee und Kaiserschmarrn-Verkostung.

„TASTE Ski amadé“ steht bereits seit vielen Jahren für ein besonderes Kulinarik-Angebot auf den Skihütten und Restaurants am Berg und auch in den Restaurants und Hotels im Tal. Regionale Produkte der heimischen Bauern und Produzenten aus den fünf Regionen sind dabei das Thema. Die mittlerweile 22 zertifizierten Ski- und Weingenusshütten zeichnen sich durch ihr breites Angebot an österreichischen Weinen und regionalen Speisen in hoher Qualität aus. Sie sind mit einer Zertifizierungsplakette am Eingang gekennzeichnet. Außerdem gibt es guten, österreichischen Wein nicht nur in der Flasche, sondern auch glasweise.

Kulinarische Routen im Schnee
Jede Region von Ski amadé bietet mindestens zwei Kulinarik-Ski-Routen an, auf denen die kulinarischen Höhepunkte der Region individuell abgefahren werden können. Mit dabei sind auch Tipps im Tal, wie etwa die Haubenköche Johanna Maier in Filzmoos und Vitus Winkler in St. Veit. So gibt es beispielsweise in Großarl ein Gondeldinner, bei dem den Gästen bei jeder Durchfahrt der Gondeln in der Talstation ein neuer Gang serviert wird. Beim Großarler Skikeriki bekommt man nach dem frühen Skifahren ein regionales Frühstück serviert. In der Region Hochkönig findet im März ein Craft Beer Festival statt, es gibt ein breites veganes und vegetarisches Speiseangebot und beim Sundowner-Event wird auf den Hütten zum Sonnenuntergang neben Drinks auch österreichisches Fingerfood serviert. Gleich zwei Grill-Events gibt es in Schladming-Dachstein: das „Snow & Beef“ und ein Grill-Tag mit TV-Koch Johann Lafer. Außerdem gibt es die Genussspecht-Initiative, eine Auszeichnung für Hütten mit einer besonders guten Küche. In Gastein wird zum Sonnenaufgang einmal pro Woche in der Panoramakugel am höchsten Punkt in Ski amadé ein Frühstück serviert, in Sportgastein findet ein Vollmond-Dinner unter freiem Himmel statt und bei der SkiHauben-Aktion werden auf sechs verschiedenen Hütten im Skigebiet jeweils ein Gericht, das von einem Salzburger Haubenkoch kreiert wurde, serviert.

Ski- und Weingenusswoch
Jedes Jahr seit 2010 gipfelt der Genuss in Ski amadé in der Ski- und Weingenusswoche, in dieser Saison vom 16. bis 23. März 2019. Es gibt 20 Hotel Packages rund um das Thema „Skifahren und Wein“. In Hotels, Ski- und Weingenusshütten finden Weinverkostungen und Degustationen statt. Vor allem im Großarltal wird in dieser Zeit mit Gondeldinner und Big Bottle Buddeln zu den zahlreichen Weinverkostungen angeboten. Zusätzlich gibt es in dieser Woche, schon seit 2015, den „Höchsten Bauernmarkt der Alpen“: Bauern und Produzenten aus der Region präsentieren an Marktständen direkt an den Skihütten ihre selbst hergestellten Produkte. Wie auf einem echten Bauernmarkt im Tal kann man als Skifahrer dann direkt vom Erzeuger Käse, Schinken, Wurst und Schnaps, aber auch Marmeladen, Honig oder Tees einkaufen. Der allerhöchste von insgesamt 30 Marktständen steht übrigens auf 2.700 Metern auf dem Kreuzkogel in Sportgastein, gleichzeitig ist er auch der höchste Punkt in ganz Ski amadé.

Bei Ski Amadé sind Kinder und Jugendliche die Stars
Skifahren soll Kindern Spaß machen. Die Jugendlichen brauchen dafür schon mal einen Funpark. Für alle Altersgruppen hat Ski amadé die richtigen Angebote: die „Mini‘s Week“ für Skizwerge unter sechs Jahren und „RIDE Ski amadé“ für alle Boarder, Freeskier und Ski-Fans. „Während der Mini‘s Week vom 12. bis 26. Januar 2019 gibt es speziell für die kleinen Kinder ein umfangreiches Programm der Skischulen. In Gastein gibt es beispielsweise in allen Skiorten nach den Skikursen eine großes Kinder-Animationsprogramm. Zusätzlich wird einmal pro Woche in der Alpentherme Bad Hofgastein und in der Felsentherme in Bad Gastein eine Kinderbetreuung angeboten. Zum Angebot der „Mini’s Week“ gehören neben dem Skikurs auch der Skiverleih für die Kids und der Skipass. In vielen Unterkünften in Ski amadé übernachten Kinder zudem gratis im Zimmer der Eltern.

„RIDE Ski amadé“
Kickern, Jumpen, Powdern – für alles, was Boardern und Freestylern im Schnee Spaß macht, steht „RIDE Ski amadé“. Dazu gehören alle winterlichen Spielwiesen: die neun Snowparks, vierzehn Funslopes und Funcross, aber auch die zahlreichen ausgewiesenen Freeride Routen. Natürlich gehören Events dazu. Sämtliche Veranstaltungen rund um die Snowparks und Freeski gibt es unter #cash4tricks und #rideskiamade.

Cash4Tricks – jeder Jump zählt
Hier können Boarder ihre coolen Tricks zeigen und sogar bares Geld verdienen. Jeder kann an den Tour-Terminen in den Snowparks über die Kicker, Rails und Boxen shredden und jumpen. Zwei professionelle Judges beurteilen die Jumps und Tricks. Ein Moderator darf selbstverständlich nicht fehlen, er kommentiert live via Lautsprecher von der Strecke. Der Clou: Wer sich traut und seinen Trick save nach unten bringt, kann richtig „Cash“ absahnen. Fünf Euro gibt es pro Sprung oder Trick, dem die Judges ein „thumbs up“ geben. Für manche hat es sich richtig gelohnt. Die Ski amadé Cash4Tricks-Tour 2019 findet zwischen Januar und März zwei Mal pro Monat jeweils in einem der Snowparks in Ski amadé statt. Wer weiß, für so machen Jung-Boarder ist das vielleicht sogar das Sprungbrett für eine Karriere.

Ski amadé digital – eine neue App für die perfekte Orientierung
Ski amadé bekommt für die Wintersaison 2018/19 eine neue App. „Ski amadé Guide“ beinhaltet fotorealistische Karten, so wird die Orientierung auch ohne Ortskenntnisse kinderleicht. Dazu gibt es ein einzigartiges 3D-Erlebnis des Skigebiets in der App. Die regionsbezogenen Infos der App, wie Hütten, Webcam-Bilder, Hinweise auf Sehenswürdigkeiten, Liftöffnungszeiten und aktuelle Infos, befinden sich selbstverständlich ebenfalls in der neuen App und sind auch über die Datenskibrille zu sehen. Das flächendeckende, kosten- freie WLAN-Netz an den Berg- und Talstationen in Ski amadé ermöglicht es den Skifahrern außerdem, zu jeder Zeit online gehen zu können. Mit der neuen App kann man die besten Hütten im Skigebiet finden, sich über den aktuellen Wetterstatus informieren oder Bilder der Webcams ansehen. Zusätzlich kann die neue App aber auch via fotorealistischer Karten durch die Skigebiete navigieren. Auf Basis von Luftaufnahmen hat die Firma 3D Reality Maps absolut naturgetreue Karten entwickelt. Mit den modernen interaktiven Karten können Skifahrer das Skigebiet aus allen Perspektiven betrachten und an jede Position navigieren – wie Google Street View nur eben für Pisten. Dank des Trackingtools lassen sich Informationen über die zurückgelegten Pistenkilometer, Höhenmeter und die Geschwindigkeit ebenfalls genau nachvollziehen.

Datenbrille – ferngesteuert durchs Skigebiet
Wer die Finger lieber warm in den Handschuhen behalten möchte und nicht so oft das Handy aus der Tasche ziehen will, der leiht sich einfach in einem der 25 Intersport Rent Standorten in Ski amadé eine Datenskibrille – für 19 Euro am Tag. Mit dieser Brille kann man sich ganz einfach durchs Skigebiet leiten lassen. Ähnlich wie im Auto wählt man vor der Abfahrt, was für eine Strecke man am liebsten fahren möchte: eher blaue Pisten oder lieber die sportliche Strecke. Der kleine Bildschirm im linken unteren Teil der Datenskibrille zeigt die Richtung an und führt direkt zum Ziel.

Der Ski amadé Skipass gilt in allen fünf Regionen auf sämtlichen Pisten des Skiverbunds. Ein 6-Tages-Pass kostet in der Hauptsaison 266 Euro, für Jugendliche 199,50 Euro und für Kinder 133 Euro.

Kontakt
Österreich Werbung www.austria.info/de
Ski amadé: www.skiamade.com www.skiamade.com/taste www.skiamade.com/mademayday www.skiamade.com/ride

Bei Ski Amadé sind Kinder und Jugendliche die Stars - (c) Ski Amadé
Ski Amadé - Kulinarische Routen im Schnee - (c) Ski Amadé
Bei Ski Amadé sind Kinder und Jugendliche die Stars - (c) Ski Amadé
Bei Ski Amadé sind Kinder und Jugendliche die Stars - (c) Ski Amadé
Make my day bei Ski Amadé - (c) Ski Amadé
Bei Ski Amadé sind Kinder und Jugendliche die Stars - (c) Ski Amadé
Ski Amadé - Kulinarische Routen im Schnee - (c) Ski Amadé
Bei Ski Amadé sind Kinder und Jugendliche die Stars - (c) Ski Amadé
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Datenbrille – ferngesteuert durchs Skigebiet - (c) Ski Amadé
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Datenbrille – ferngesteuert durchs Skigebiet - (c) Ski Amadé
Ski Amadé - Kulinarische Routen im Schnee - (c) Ski Amadé
Datenbrille – ferngesteuert durchs Skigebiet - (c) Ski Amadé
Cash4Tricks – jeder Jump zählt - (c) Ski Amadé
Cash4Tricks – jeder Jump zählt
Bei Ski Amadé sind Kinder und Jugendliche die Stars - (c) Ski Amadé, Sandra Lahnsteiner www.oberschneider.com
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Ski Amadé - Kulinarische Routen im Schnee - (c) Ski Amadé
Cash4Tricks – jeder Jump zählt

Über den Autor

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Gabi Dräger

Wo findet man Gabriele Dräger in den Bergen? Natürlich in einer Alm bei einer Brotzeit., denn Almen mit guter Küche ziehen sie magisch an. Gipfel nimmt sie auch hin und wieder mit. So hat sie einige 5.000er beim Trekking in Süd Amerika und Nepal, bestiegen. Ihre Hochleistung war der Kilimandscharo mit 5.895 Meter. Kultur und Brauchtum faszinieren sie genauso, wie Städte und Kunstausstellungen. Obwohl sie gerne in urigen Berghütten übernachtet ist sie dem Luxus von guten Hotels nicht abgeneigt.