LEKI – Red Is The Color

Das 4-Gestirn (Leki, Deuter, Meindl und Maier Sports) der Deutschen Sportartikelhersteller für Outdoorprodukte bei der Pressekonferenz der ISPO 2018

Die schwäbische Firma LEKI hat sich weiter entwickelt. Sie haben Werte aus der Vergangenheit mit dem heutigen Zeitalter verbunden. Es gibt eine neue Handschuhserie und neue Konstruktionen und Materialien bei den Stöcken.

Rot ist die Farbe
Wenn bei Weltcup-Rennen leuchtend rote Stöcke mit gelben Neonblitzern bei TV-Übertragungen auf Slalom- und Abfahrtshängen die Zuschauer faszinieren, weiß jeder, dass die Top-Athleten aus vielen Nationalteams mit LEKI Stöcken ins Tal rasen. Die Farbe Rot strahlt Dynamik und Aggressivität aus und passt daher perfekt zu den Rennstöcken des Weltmarktführers aus dem schwäbischen Kirchheim. Dies auffällige Rot – die traditionelle Hausfarbe der Marke erhebt LEKI in der Saison 2018/19 zum Programm. Die Farbstellung mit dem hohen Wiedererkennungswert prägt das Design der Original-Rennstöcke der Weltklasse-Athleten im roten LEKI Look. Damit zielt LEKI auf eine breite Käuferschicht, wie auf sportliche Skifahrerinnen und Skifahrer, die ihren Idolen nacheifern wollen. Johannes Høsflot Klæbo (NOR), Matthias Mayer, (AUT), Viktoria Rebensburg (GER), Peter Fill (ITAL), Dominik Paris (ITAL) und Beat Feuz (SUI) fahren mit LEKI Stöcken. LEKI der Marktführer der Stöcke bietet Stöcke mit Trigger mit patentierter Sicherheitsauslösung und mit der guten alten Schlaufe an. Die neuen Carbon Stöcke sind leichter und gleichzeitig stabiler, elastischer und haben eine gute Kraftübertragung. Nicht nur Handschuhe sonders auch Jackets, Head Bands und Taschen haben die Produktpalette von LEKi erweitert.

 

Das 4-Gestirn (Leki, Deuter, Meindl und Maier Sports) der Deutschen Sportartikelhersteller für Outdoorprodukte bei der Pressekonferenz der ISPO 2018

Über den Autor

Gabi Dräger

Wo findet man Gabriele Dräger in den Bergen? Natürlich in einer Alm bei einer Brotzeit., denn Almen mit guter Küche ziehen sie magisch an. Gipfel nimmt sie auch hin und wieder mit. So hat sie einige 5.000er beim Trekking in Süd Amerika und Nepal, bestiegen. Ihre Hochleistung war der Kilimandscharo mit 5.895 Meter. Kultur und Brauchtum faszinieren sie genauso, wie Städte und Kunstausstellungen. Obwohl sie gerne in urigen Berghütten übernachtet ist sie dem Luxus von guten Hotels nicht abgeneigt.