Südtirol

Dieser Skitourenführer für das Gebiet Hochpustertal beeindruckt mit spektakulären und informativen Luftbildern, mit eingezeichneten Routen inkl. Startpunkt, Routenverlauf und Gipfel bzw. Ziel. In diesem Führer werden 60 der schönsten Skitouren im Hochpustertal vorgestellt. Jede Tour ist versehen mit den wichtigsten technischen Daten wie Anfahrt, Ausgangspunkt, Parkmöglichkeiten, Gehzeit, Höhenunterschied, Karten sowie einer detaillierten Wegbeschreibung. Eine phantastische Luftbildaufnahme mit eingezeichneter Route vervollständigt die jeweilige Skitour.  
heißt zweifelsohne St. Magdalener. Sowohl die produzierte Menge als auch Tradition und Qualität lassen nicht nur Weinliebhaber aufhorchen. Der Önologe Stephan Filippi erklärt warum. 35.000 Tonnen Trauben bringen die 200 Mitglieder, allesamt Bozner Weinbauern, nach dem Wimmen in die Räumlichkeiten der Genossenschaft, ein Großteil davon gehört zur Sorte St. Magdalener.
Genießer und Leckermäuler wissen, warum sie Bozen auserwählen: Mitteleuropa trifft das Mittelmeer, und aus Flirt, Liebelei und Vermählung entstehen hochwertige Gerichte einer neuen Generation. Freilich, wer das eine liebt, Knödel mit Hirschgulasch zum Beispiel, findet dies auf der Menükarte genauso wie Spaghetti mit tagesfrischen Vongole. Erstaunlich ist das noch nicht. Wirklich erstaunlich sind die raffinierten Kombinationen, die aus dem Vollen schöpfen, aus der einen wie aus der anderen Tradition und Kultur.
Frühlingserwachen im Vinschgau: Archaische Rituale und frische Genüsse
Via Claudia Augusta für alle: Auf der Etsch-Radroute einmal durch den Vinschgau Die Via Claudia Augusta, erste Kaiserstraße über die Alpen, wurde vor rund 2000 Jahren von den Römern erbaut. Heute können Radler auf einem Teilstück der Kulturachse den gesamten Vinschgau durchqueren. Die 80 Kilometer lange, vorwiegend flache Tour entlang der Etsch führt vorbei an Schlössern, Burgen und Klöstern. Mehrere Bike-Verleihstationen und die Vinschger Bahn ermöglichen auch weniger Trainierten eine flexible Fahrt durch Südtirols regenarmen Westen. 
Himalaya-Gefühle im Vinschgau: Yak-Auftrieb und Bergwoche mit Reinhold Messner
„Marmor und Marillen“: Erlebnis-Festival und Bildhauer-Workshop im Vinschgau
Aussichtsreiche Kuppe über St. Martin in Gsies  4Std. /800 Hm / Einkehr / Familienwanderung   Wer durchs Gsies talein fährt, wird linker Hand einen Berg sehen, der zwar selbst nicht sehr hoch ist, der sein über 12 Meter hohes, 1988 eingeweihtes Fachwerkgipfelkreuz aus Lärchenholz aber umso auffälliger in den Himmel reckt: das Hörneggele (so die mundartnähere Schreibweise).
Ein Klasse-Aussichtsberg am Westrand der Olanger Dolomiten4.15 Std. / 750 Hm./ Familienwanderung An dieser Tour ist wahrlich alles vollkommen: der abwechslungsreiche, nicht zu beschwerliche Anstieg, die durch kein nahes Gegenüber eingeengte Gipfelrundsicht und die Möglichkeit einer abschließenden Einkehr in einem der Gasthöfe am Furkelsattel. Wandert man in angenehmer Gesellschaft und ist einem obendrein der Wettergott wohlgesinnt, dann fehlt zur absoluten Bergseligkeit nicht mehr viel!
Der Archaikweg folgt dem einstigen „Wormisionssteig“, einem ur- und frühgeschichtlichen Saumpfad. Schmale, abschüssige Wege schlängeln sich von der Stilfserbrücke bis nach Platzleid. Hier lebten schon in der Bronzezeit Menschen – und die archäologischen Überreste sind auf jeder Etappe sichtbar: Über einen steilen Bergpfad gelangt man etwa zum so genannten „Weiberbödele“, einst ein Brandopferplatz. Es folgt  das „rätoromanische Dorf“ Stilfs, wo kunstvoll verschachtelte Häuser in steilem Gelände noch immer von den Fertigkeiten ihrer Bauherrn zeugen.