Südtirol

Vor 20 Jahren, am 19. September 1991 erblickte einer der bekanntesten Südtiroler zum zweiten Mal das Licht der Welt. Dabei handelte es sich aber nicht um eine Geburt, sondern vielmehr um den spektakulären Fund eines Nürnberger Ehepaares. Viele ahnen wahrscheinlich bereits wer gemeint ist, der Mann aus dem Eis, der Iceman oder der Ötzi, wie er wohl am häufigsten genannt wird.
Traumpfade rund um Schenna: Vom Almrausch bis hin zur neuen Waalrunde
Waale, Steige, Pfade: Südtirols schönste Wanderungen direkt ab „Roter Hahn“-Hof Schlernmassiv in den Dolomiten, Knottnkino im Meraner Land, Geislerspitzen im Eisacktal, der Ritten im Süden und das Stilfser Joch im Vinschgau: Bei solchen Alpin-Panoramen geraten nicht nur Gipfelstürmer ins Schwärmen. Zahlreiche bäuerliche Domizile der Marke „Roter Hahn“ befinden sich mitten in den schönsten Wandergebieten Südtirols. Über 150 von ihnen liegen über 1.500 Metern Höhe, Wege gibt’s in allen Schwierigkeitsgraden – Urlauber können also direkt ab Hof losstarten.
Sieben auf einen Streich! Mit der Vinschgau Ski Card können Wintersportler alle sechs Skigebiete im Vinschgau sowie jenes in Minschuns im Münstertal in der Schweiz uneingeschränkt nutzen. Der grenzüberschreitende Skipass bietet Zugang zu insgesamt 35 Liftanlagen und 140 Kilometer Piste. So erleben Urlauber auf Wunsch jeden Tag ein anderes Skigebiet in der Südtiroler Ferienregion und genießen dabei obendrein die verschiedensten Landschaften.
Verzauberte Winterlandschaften, unberührter Tiefschnee, Waldstille und nebenbei Bewegung in gesunder Bergluft. Das sind die Zutaten eines erfolgreichen Ausflug-Rezepts im Bozner Winter. Naturliebhaber haben in den Monaten Dezember bis Februar die Möglichkeit, das Land wandernd zu entdecken, mit geführten Schneeschuhwanderungen in der Stadtumgebung.An glasklaren Wintertagen erlebt man dabei verträumte, garantiert erinnerungswürdige Stunden.
Nur eine halbe Stunde Autofahrt trennt die Stadt von der Pistenwinterwelt Obereggen im Eggental. Das Skigebiet unterm Latemarmassiv wurde in den letzten Jahren mehrmals ausgezeichnet als „bestes Skigebiet im Alpenraum“, als „Magier des kompakten Schnees“ oder als „weltweit beste Pistenpräparierung“. Nicht von ungefähr findet hier Mitte Dezember jährlich ein Europa-Cup statt.
Familienwinter in Schenna: aktiv und genussvoll Ist die Schneedecke in Schenna mindestens so dick wie die Puderzuckerschicht auf einem Südtiroler Apfelstrudel, bietet die Gemeinde oberhalb von Meran vielfältige Möglichkeiten für Familien, die kalte Jahreszeit aktiv zu genießen. Denn ringsherum laden nicht nur zahlreiche präparierte Pisten zum Wintervergnügen ein, sondern auch geräumte Wege, Rodelbahnen und unberührte Landschaften. Zum gemütlichen Zusammensitzen verlocken urige Hütten mit deftiger Bauernkost.
Dieser Skitourenführer für das Gebiet Hochpustertal beeindruckt mit spektakulären und informativen Luftbildern, mit eingezeichneten Routen inkl. Startpunkt, Routenverlauf und Gipfel bzw. Ziel. In diesem Führer werden 60 der schönsten Skitouren im Hochpustertal vorgestellt. Jede Tour ist versehen mit den wichtigsten technischen Daten wie Anfahrt, Ausgangspunkt, Parkmöglichkeiten, Gehzeit, Höhenunterschied, Karten sowie einer detaillierten Wegbeschreibung. Eine phantastische Luftbildaufnahme mit eingezeichneter Route vervollständigt die jeweilige Skitour.  
heißt zweifelsohne St. Magdalener. Sowohl die produzierte Menge als auch Tradition und Qualität lassen nicht nur Weinliebhaber aufhorchen. Der Önologe Stephan Filippi erklärt warum. 35.000 Tonnen Trauben bringen die 200 Mitglieder, allesamt Bozner Weinbauern, nach dem Wimmen in die Räumlichkeiten der Genossenschaft, ein Großteil davon gehört zur Sorte St. Magdalener.
Genießer und Leckermäuler wissen, warum sie Bozen auserwählen: Mitteleuropa trifft das Mittelmeer, und aus Flirt, Liebelei und Vermählung entstehen hochwertige Gerichte einer neuen Generation. Freilich, wer das eine liebt, Knödel mit Hirschgulasch zum Beispiel, findet dies auf der Menükarte genauso wie Spaghetti mit tagesfrischen Vongole. Erstaunlich ist das noch nicht. Wirklich erstaunlich sind die raffinierten Kombinationen, die aus dem Vollen schöpfen, aus der einen wie aus der anderen Tradition und Kultur.