Italien

rund um die Stadt der Orchideen von Nicoletta De Rossi Mattinata, die Stadt der wild wachsenden Orchideen, lädt Wanderlustige im apulischen Vorgebirge des Gargano ein: Es gilt zahlreiche Wanderwege mit atemberaubendem Panorama auf die blaue Adria und die Foresta Umbra zu entdecken. 
Flache Ebenen und sanfte Hügel kennenzeichen die Landschaft um die Gemeinde Sona. Nahe an Verona und am Gardasee gelegen, beschert diese Ecke der Provinz Verona vor allem Freunden der Botanik interessante Wanderwege.
Wandern zwischen bizarren Felsformationen und zauberhaften Ausgrabungsstätten im Nordosten Sardiniens.
Il Pancotto heißt nichts anderes wie gekochtes Brot. In vielen Regionen Italiens wird dafür altes Brot gekocht und es gibt viele regional verschiedene Rezepte. In Apulien habe ich ein wunderbares Rezept mit Bohnen gefunden, dass sicherlich bei jedem Eintopfliebhaber Zungenaquaplaning erzeugt.   Für Pancotto benötigt man folgende Zutaten:
Zutaten: 1 Handvoll frischer zarter Olivenblätterdie Schale von 4 Zitronendie Schale von 2 Orangen (wichtig, dünn abschälen, das Weiße sollte wegen der Bitterstoffe nicht dabei sein)1 Liter Alkohol 95%1 Liter Wasser250 g Zucker Zubereitung:
Wanderungen in den Abruzzen  Die Abruzzen sind noch immer ein Geheimtipp im Herzen Italiens. In dieser noch wenig bekannten Region im Herzen Italiens lässt sich nach Herzenslust wandern und das Leben genießen.
Zutaten für 4-6 Personen 1 kg mehlig kochende Kartoffelnetwa 250g MehlSalz8 –10 EL Almbutter80 g frisch geriebener Parmesan Kartoffeln in Salzwasser weich kochen, pellen und noch heiß durch die Kartoffelpresse drücken. Das Kartoffelpüree leicht salzen und soviel Mehl unterkneten, bis ein glatter, nicht mehr klebriger Teig entsteht.
„Paga“ – das ist in der italienischen Umgangssprache das Wort für Lohn. Im Dialekt der Lessiner Berge bezeichnet die „paga“ aber die Weidefläche, die eine Kuh zum Grasen benötigt, um den maximalen Ertrag an Milch von 12- 15 Litern zu liefern. Und die Milch ist schließlich das wertvolle Rohmaterial, aus dem der Monte Veronese Rohmilchkäse hergestellt wird, von dem wiederum die Lessiner Almbauern leben. Also eben doch wieder Lohn, „paga“.
"Ristorante Groto de Corgnan" leuchtet es dem Besucher in orangefarbener Neonschrift von Wand und Dach eines Einfamilienhauses entgegen, wenn er auf der Hauptstraße des verschlafenen Ortes Sant' Ambrogio di Valpolicella nach eben selbiger Gourmet-Trattoria sucht. Es herrscht einen Augenblick Verwirrung, denn derlei Schriften deuten in der Regel auf gastronomische Einrichtungen einer viel kleineren Kragenweite hin.
Der Südliche Gardasee ist ganz anders, die Berge sind sanfter und nicht so schroff und hoch wie im nördlichen Teil. Das Klima ist auch viel milder, Palmen und Zypressen charakterisieren das Landschaftsbild. Mit dem Licht wechseln auch die Farben ständig und zeigen den See in immer wieder neuen Stimmungen.