Fernsehtipp - Vierwaldstättersee, da will ich hin!

2. April 2016 - 17:00
Fernsehtipp Wanderfreak SWR

Sa / 17:00 / SWR

Vierwaldstättersee, da will ich hin!

Reisereportage / D 2015

 

Kurzurlaub ist "in". Mal eben ein Wochenende oder drei Tage raus aus dem Alltagstrott. Das können und wollen sich viele Menschen heute eher leisten als die große Fernreise. Ein Städtetrip nach Paris, Rom oder Berlin? Wellnessurlaub im Verwöhnhotel? Aktivtage im Allgäu oder am Bodensee? All das boomt. "..., da will ich hin!", die Reisesendung des Saarländischen Rundfunks, greift diesen Trend auf und testet Kurzurlaubsziele in Deutschland und Europa. Moderator Michael Friemel geht auf Entdeckungstour und spürt Tipps und Neuigkeiten auf, die noch nicht in jedem Reiseführer stehen. Dafür stürzt er sich mitten ins Getümmel, probiert alles selbst aus und lernt jede Menge Menschen kennen. In Folge 1 der sechsteiligen Staffel erkundet Michael eine der schönsten Regionen der Schweiz, den Vierwaldstättersee. Er heuert als Assistent von Kapitän Ruedi Lötscher auf dem historischen Raddampfer "Uri" an. An Land begegnen ihm überall Erinnerungen an Wilhelm Tell - den Stammvater der Eidgenossenschaft. Von der berühmten Apfelschussszene bis hin zur Hohlen Gasse - die Einheimischen halten ihr Erbe hoch ... Und doch ist es umstritten, ob Wilhelm Tell tatsächlich gelebt hat. Die größte Stadt am See ist Luzern - eine gelungene Mischung aus Geschichte und modernem Alltagstreiben. Im Sommer finden hier zahlreiche Musikfestivals statt und die Menschen genießen das mediterrane Ambiente am Ufer. Michael geht mit einer Insiderin auf Stadttour, der jungen Sängerin Heidi Happy. Die kennt auch die weniger touristischen Seiten der Stadt. Außerdem darf sich unser Moderator im Schweizer Nationalsport "Schwingen" versuchen. Nach einem aufreibenden Kampf im Sägemehl endet Michael dort, wo ein Kampf als verloren gilt - auf dem Rücken. Übernachten kann man am Vierwaldstättersee in luxuriösen Hotels oder ganz urig auf einer Almhütte. Dorthin verschlägt es Michael zum traditionellen Vesper. Und wem der Fußweg nach oben zu weit ist - die erste Bergbahn Europas verkehrt noch heute am Hausberg Rigi.

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